Landesprogramm Mentoring 

Sie sind Azubi und suchen individuelle Unterstützung?

Ihr Unternehmen bildet im Gesundheitsbereich aus und Sie suchen eine persönliche, wertschätzende Begleitung für einen Ihrer Azubis?

 

Sie möchten gerne ehrenamtlich als Mentorin oder Mentor einen jungen Menschen auf dem Weg in die Arbeitswelt begleiten?

Dann sind Sie hier richtig im Projekt:

Die Ausbildungslotsen im Gesundheitsbereich 

Die Ausbildungslotsen sind Teil des von der Berliner Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales geförderten "Landesprogrammes Mentoring", das dazu beiträgt, Ausbildungsverhältnisse zu stabilisieren und Jugendliche so zu stärken, dass diese ihre Ausbildung erfolgreich absolvieren.

Um dieses Ziel zu erreichen, werden sogenannte Mentorate gebildet.
Dabei wird dem Auszubildenden (auch Mentee genannt) eine Mentorin oder ein Mentor zur Seite gestellt.

Im individuellen Kontakt unterstützen die ehrenamtlich tätigen Mentorinnen und Mentoren die Auszubildenden dabei, die Herausforderungen in Betrieb und Schule zu meistern, Fähigkeiten weiterzuentwickeln und die gesteckten Ziele zu verfolgen. Sofern Schwierigkeiten im Alltag eintreten, werden diese reflektiert und die Jugendlichen so bei deren Klärung unterstützt.
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Für wen?

Wir wenden uns an junge Menschen, die eine Berufsausbildung in einem Berufsbild des Berufsbereiches Gesundheit absolvieren.

 

Hierbei legen wir einen besonderen Schwerpunkt auf Berufe in der Pflege sowie in der Medizin (von Altenpfleger/-in über Gesundheits- und Krankenpfleger/-in bis zu Kauffrau/-mann im Gesundheitswesen und zum/zur Medizinischen Fachangestellten), nehmen aber bei Nachfrage und Interesse auch Auszubildende aus den anderen Ausbildungsbereichen des Berufsfeldes Gesundheit in das Mentoringprogramm auf.

 

Auszubildende, die während ihrer Ausbildung von einem Mentor oder einer Mentorin unterstützt werden möchten, können gerne mit uns Kontakt aufnehmen!

 

Mit wem?

Unsere Mentorinnen und Mentoren sind:

 

berufserfahrene Männer und Frauen, die noch im Arbeitsprozess stehen oder schon das Rentenalter erreicht haben
 

ehemalige Azubis aus demselben Ausbildungsberuf, die vor kurzem ihre Lehre erfolgreich abgeschlossen haben

 

MigrantInnen, die seit mehreren Jahren in Deutschland leben und im Berufsfeld Gesundheit arbeiten

 

Studierende im Sozialbereich/Sozialarbeit mit entsprechenden sozialen und fachlichen Kompetenzen.

Was?

Die Mentorinnen und Mentoren begleiten die Auszubildenden von Beginn ihres beruflichen Weges an, motivieren, die Ausbildung erfolgreich abzuschließen, unterstützen bei der Lösung persönlicher oder beruflicher Probleme, hören einfach zu und sind da, wenn Gesprächsbedarf besteht.

Idealerweise treffen sich die Tandems zweimal im Monat.
Um akute Fragen zu klären, sind natürlich auch Kontakte per Telefon, Internet oder What's App möglich.

Ablauf

Auszubildende, die Unterstützung suchen und potenzielle Mentorinnen und Mentoren nehmen Kontakt zu unserem Team auf.

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In den Vorgesprächen mit den interessierten Auszubildenden wird Wert darauf gelegt, sich ein Bild von ihrer Persönlichkeit zu machen und herauszufinden, wo die Unterstützung ansetzen soll.


Potenzielle Mentorinnen und Mentoren werden nach einem Erstgespräch, das dem Kennenlernen dient und in dem Fragen geklärt und Vorstellungen zur Tätigkeit im Projekt abgeglichen werden, zu einem Infoabend eingeladen, auf dem sie auch die anderen Ehrenamtlichen kennenlernen.

Das Matching erfolgt anhand der aufgenommenen Daten zu Ausbildungsberuf bzw. Berufserfahrung, Interessen, räumlichen und zeitlichen Gegebenheiten, Geschlecht, Nationalität und zur inhaltlichen Kompetenz der Mentorinnen und Mentoren bezogen auf die Ziele und Themen des Mentees.

 

Die freiwillige Teilnahme an Verfahren der Persönlichkeitstestung und Potenzialanalyse liefert uns Informationen über Stärken und Reserven in den sozialen Kompetenzen bzw. über die Persönlichkeitsstruktur sowohl von Mentorinnen und Mentoren als auch von Mentees.

 

So können als Tandem ausgewogen gegensätzliche Personen zusammengebracht werden, von denen größtmögliche Synergieeffekte zu erwarten sind, die sich aber menschlich verstehen und wertschätzend miteinander umgehen.

Wir suchen Sie!  

Haben Sie Interesse daran, einen jungen Menschen bei seinen ersten Schritten ins Arbeitsleben zu unterstützen, Gesprächspartner/-in zu sein, etwas vom eigenen Wissen und von den eigenen Erfahrungen weiterzugeben?
Dann freuen wir uns darauf, Sie kennenzulernen!
 

Um Sie zu unterstützen, bieten wir eine umfangreiche Begleitstruktur an, die

 

thematische Weiterbildung in Form von Workshops
 

monatliche Stammtische und Supervision
 

persönliche Treffen und telefonische Hotline mit den Projektmitarbeiter/-innen bei Fragen und Problemen
 

eine monatliche Aufwandsentschädigung
 

sowie die Aufnahme in das Betreuungsprogramm des FrauenTechnikZentrums Berlin e. V. für ehrenamtlich Tätige umfasst.

Projektleitung
Michael John

 

Kontakt:

Tel 030 9298116
Mobil 01578 7834409
Fax 030 96209737


mentoring(at)ftz-berlin.de

 

Weitere Informationen

FrauenTechnikZentrum
Berlin e. V.
Zum Hechtgraben 1
13051 Berlin

Tel. 030 9298116 Sekretariat
Fax 030 96209737

E-Mail:
info(at)ftz-berlin.de

geschäftsführende Vereinsvorsitzende:
Dipl.-Soz. Michaela Grote

Projektmanagerin:
Dipl.-Soz. Audrey Hoffmann

 
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